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Bericht über das Jahr 2015
 
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Jahresbericht
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In unserer Arbeit wollen wir uns als Richtlinie die Losung "Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's nicht?" vor Augen halten. Dass Gott tatsächlich Neues schafft, dafür gibt es eine Vielfalt von Beispielen. Das rechte Wort zur rechten Zeit, unerwartete Heilungen, glückliche menschliche Beziehungen, materielle Hilfe und nicht zuletzt das beglückende Erwachen der Natur in jedem Frühling sind unübersehbare Zeichen des Lebens, welches von Gott kommt.

Diese Beispiele wollen wir als Vorbild für die Arbeit mit hilfsbedürftigen Menschen, mit Kranken, mit im Leid Versunkenen, Leidenden ohne Hoffnung und auch allgemein in unserer Arbeit im Diakonieverein berücksichtigen. Nur mit Unterstützung tatkräftiger Partner und Helfer ist es uns möglich, die so dringend notwendigen Arbeiten zu tun.

Der Verein verfügt über 4 Einrichtungen, die ihren berechtigten Platz gefunden haben. Das Altenheim Hetzeldorf, die Küche "Essen auf Rädern", die Sozialstation Samaritana, und eine Tischlerei.


1. Das Altenheim Hetzeldorf feierte im Jahr 2015 sein 24-jähriges Bestehen und hat im Laufe der Jahre viele Veränderungen erfahren. Auch 2015 mussten verschiedene kleinere aber auch größere Reparaturen vorgenommen werden. Es wurde ein neuer Raum für die Vorwäsche der Bettwäsche erbaut und eingerichtet, dieses ist eine Vorschrift des Sanitätsministeriums. Ebenfalls wurde ein neuer Umkleideraum für die Angestellten eingerichtet, sowie ein Raum für die Aufbewahrung der Medikamente und Beobachtungsbögen. Jedes Jahr gibt es neue Vorschriften, die eingehalten werden müssen. Auch der Verlauf der Ausgabe der reinen Wäsche musste geändert werden, wobei wir noch ein Fenster einsetzen mussten um die Wäsche da heraus zu geben. Kleinere Reparaturen wurden noch am Rinder- und Schweinestall vorgenommen sowie bei der Umzäumung des Schafstalls.

Ebenfalls mussten verschiedene sanitären Objekte erneuert oder repariert werden. Die Arbeiten wurden zum größten Teil in Eigenregie mit den Angestellten des Diakonievereins durchgeführt.

Von der Kirchengemeinde Herrenberg wurden Spenden für die Kosten der Heimbewohner überwiesen, sowie Gehilfen, Kleider, Bettwäsche und Inkontinenzmaterial.

Von der Rumänienhilfe Ried-Meißenheim erhielten wir Lebensmittel, einen Pflug sowie Geldspenden. Zusammen mit einer Delegation von 6 Personen aus Meißenheim feierten wir im Altenheim die 25-jährige Partnerschaft.
Zur Tradition geworden ist auch der Besuch der Brüder Spann, die für unsere Heimbewohner mit viel Liebe Weihnachtspäckchen zusammen stellen, aber uns auch wieder mit Waschmittel, Desinfektionsmittel und Inkontinenzartikeln versorgen. Auch andere liebe Menschen aus Wegscheid spenden für unser Altenheim.
Anlässlich des Hetzeldorfer Treffens im Sommer erhielten wir von der HOG Hetzeldorf eine Geldspende, aber auch zu Weihnachten je ein Päckchen für die Heimbewohner und Angestellten.
Substantielle Spenden für das Altenheim erhielten wir von der Evang.- Luth. Kirchengemeinde Hameln, der Ev. Kirchengemeinde Goldkronach, dem Verein der Siebenbürger Sachsen Salzburg, dem Johanniterbund Bonn, der Diakonie Nordhausen, dem Jugendsozialwerk Nordhausen, der Ev. Luth. Kirche Zürich, der Diakonie Heilbronn, dem Martin-Luther Bund Erlangen usw.

Fürs Altenheim erhielten wir noch Spenden von der Kirchengemeinde Höchstadt (Pampers, Inkontinenzartilel, aber auch Bettwäsche und Kleider), von der Rumänienhilfe Potsdam Männerstiefel, Fenster, Türen, 4 Wasserbehälter, Heizkörper, Biertische und Bänke aber auch Mehl und Zucker.
Spenden erhielten wir noch von Einzelpersonen die wir nicht alle aufzählen können, doch gilt unser Dank allen im gleichen Maße.

Ohne diese Spenden könnten wir nicht bestehen, da nur 5 von den Heimbewohnern den vollen Heimplatz bezahlen können, 6 bezahlen 75%, 3 haben gar kein Einkommen und die restlichen 16 verfügen über eine Rente zwischen 25-35% eines Heimplatzes. Der größte Teil der Heimbewohner hat keine Verwandten oder Bekannten die sie regelmäßig aufsuchen.

Unser Heim besuchten viele Gruppen, u.a. vom Hessischen Landtag 21 Personen mit dem Landtagsvorsitzenden Herr Norbert Kartmann, der Pfarrkonvent Heilbronn, eine Gruppe vom Gustav-Adolf Werk, aus der Kgm. Höchstadt, von der Rumänienhilfe Potsdam, der Kgm. Berlin Friedrichshagen, der Ev. Kgm. Herrenberg, vom Johanniter Bund Bonn, eine Gruppe aus Dingolfing. Zweimal war auch Frau Judith Urban, Konsulin vom Deutschen Konsulat in Hermanstadt zu Besuch im Altenheim.
Im Juni war Frau Marina Naujoks aus Deutschland hier und hat 2 Wochen im Altenheim bei der Betreuung der Heimbewohner mitgearbeitet.

In der Landwirtschaft und Tierfarm konnten wir einen Ertrag von 127.735 Lei verzeichnen. Alles, was erwirtschaftet wurde ist fürs Heim vorgesehen. Es sind nicht viele, die in der Landwirtschaft mithelfen können, doch ist die Beschäftigungstherapie gewährleistet.
Im Altenheim arbeiten ein Heimleiter, 2 Krankenschwestern, 2 Köchinnen und 5 Pflegerinnen. Der Heimleiter ist auch auch am Wochenende und Feiertagen im Einsatz.
Im Jahr 2015 hatten wir 11 Todesfälle und eben so viele Neuzugänge.

Die Kosten im Heim betrugen 592.688,26 Lei, das sind um 45.266,69 lei mehr als im Vorjahr. Folglich sind die Kosten um 9,23 % gestiegen. Es sind die Folgen der Steigerung der Energiekosten sowie Lebensmittelkosten und die Erhöhung der Mindestlöhne der Angestellten. Ein Heimplatz kostete im Jahr 2015 bei einer Besetzung von 30 Personen 1.646,36 Lei (369,97 Euro) im Vorjahr (2014) waren es 1520,61 Lei (344,819 Euro).Der Wechselkurs Lei/Euro wurde für das jeweilige Jahr berücksichtigt.

Die Einnahmen im Altenheim setzen sich wie folgt zusammen:
1. Staatliche Zuschüsse: 75.000,00 Lei (12,65 %)
2. Renten der Heimbewohner: 202.587,81 Lei (34,18 %)
3. Beitrag der Heimbewohner: 59.438,00 Lei (10,04 %)
4. Spenden: 127.927,45 Lei (21,58 %)
5. Eigenbeitrag aus Landwirtschaft und Tierfarm: 127.735,00 Lei (21,55 %)
total: 592.688,26 Lei (100 %)



2. Die zweitgrößte Einrichtung des Diakonievereins ist die Küche "Essen auf Rädern", die auch schon seit 23 Jahren besteht.

Im Jahr 2015 wurden 29.060 Portionen zubereitet und ausgefahren, im Vorjahr waren es 28.340.

Die Küche bereitete auch das Essen für die Gemeindefeste in Mediasch (400 Personen) und in Meschen (450 Personen) vor, für den Studientag des Weltgebetstages, für die Partnertreffen Herrenberg, Berlin-Friedrichshagen, den Besuch vom Pfarrkonvent Heilbronn, für die Arbeiter, die den Trompeterturm renoviert haben, für die Organisten in der Zeit der Orgelkonzerte, Helferinnentreffen, Gäste aus dem In-und Ausland, sowie für das Zusammentreffen mit der Hilfsaktion Rumänienhilfe Wegscheid beim Deutschen Forum. Auch für die Kinder der Kinderbibelwoche wurde Essen vorbereitet.

Die Küche ist eine soziale Einrichtung und versorgt Sozialfälle, Alte und Kranke. Das Essen wird von Montag bis Freitag ausgefahren, wobei am Freitag auch für Samstag ausgefahren wird. An Wochenenden und Feiertagen wird sie für die obengenannten Aktivitäten eingesetzt.

Die Gesamtkosten betrugen im Jahr 2015, 392.725,70 Lei.Die Kosten einer Mahlzeit betrugen 14,31 Lei. Um die Kosten zu senken haben die Angestellten auch in diesem Jahr wieder verschiedene Lebensmittel eingeweckt.

DieEinnahmen der Küche "Essen auf Räder"setzen sich wie folgt zusammen:
1. Staatlicher Zuschuss: 81.000,00 Lei (19,13%)
2. Beitrag der Nutznieser: 224.187,00 Lei (52,94%)
3. Spenden: 118.300,11 Lei (27,93%)
total: 423.487,11 Lei (100,00%)

Bei "Essen auf Rädern" werden ein Verwalter, eine Hauptköchin und 3 Köchinnen beschäftigt, wobei der Verwalter und eine Köchin das Essen auch ausfahren. Dank der vielen Spenden konnten wir die Qualität der Mahlzeiten beibehalten. Zu den Spendern dieser Einrichtung gehören die Ev.-Luth. Kgm. Hameln, der Johanniterbund Bonn, der Verein der Siebenbürger Sachsen Salzburg, die HG Mediasch, aber auch viele Einzelpersonen. Allen wollen wir auch an dieser Stelle unseren Dank aussprechen.
Es wäre noch zu erwähnen das der Verwalter der Küche auch bei Renovierungsarbeiten im Altenheim, in der Küche, aber auch in den Verwaltungsräumen selbst Hand angelegt hat.



3. Die Sozialstation "Samaritana" betreut Alte und Kranke sowie hilfsbebedürftige Gemeindeglieder aus Mediasch und den Dorfgemeinden des Kirchenbezirks Mediasch.

Wir beschäftigen zwei Samaritanerinnen, wobei Eine in der Stadt ihre Tätigkeit ausführt und die Andere auf die Dörfer fährt aber auch einige Personen in der Stadt betreut.
Die Samaritanerinnen arbeiten mit dem Besuchsdienst der Kirchengemeinde Mediasch zusammen und werden nach einer Prioritätenliste zugewiesen.

Die zentrale Lagerstelle für Medikamente, Verbandzeug und sonstiges Pflegematerial bedarf immer wieder neuer Aufrüstung. Die Zahl der Pflegefälle die täglich besucht werden steigt von Jahr zu Jahr.

Spenden sowie Pflegematerial erhielten wir von den Kirchengemeinden Herrenberg und Höchstadt, dem Verein der Siebenbürger Sachsen Salzburg und noch vielen Einzelpersonen. Vielen Dank allen Spendern.

Die Samaritanerinnen sind ausgebildete Krankenpflegerinnen und können ärztliche Verordnungen profesionell überwachen, Verbände wechseln, Blutdruck und Zuckerspiegel messen. Sie begleiten die Kranken zum Arzt oder ins Krankenhaus und besuchen sie während dem Krankenhausaufenthalt, aber helfen auch im Haushalt oder tätigen Amtsgänge für die Betreuten.
Im Jahr 2015 wurden 3.512 Besuche durchgeführt, davon 2.088 in Mediasch und 1.428 auf den Dörfern.

Der Medikamentendienst ist der Sozialstation untergeordnet, doch möchte ich ihn gesondert nennen. Er besteht darin, dass Bedürftige in Krankheitsfällen einen Teil der verschriebenen Medikamente abrechnen können, jedoch nur so lange, bis die vorgesehenen Spenden für diesen Zweck aufgebraucht wurden.
Die Auszahlungen im Jahr 2015 belaufen sich auf 22.203,22 Lei. Für Medikamentenhilfe erhielten wir Spenden von der Kgm. Herrenberg, dem Johanniterbund Bonn, der Kgm. Höchstadt und Einzelpersonen. All diesen wollen wir unseren Dank aussprechen.

Der Diakonieverein vermittelt auch finanzielle Unterstützung an Hilfsbedürftige in besonderer Not. Der Grad der Bedürftigkeit wird aus dem monatlichen Einkommen, den Familienverhältnissen und dem Gesundheitszustand, sowie aus dem beweglichen und unbeweglichen Vermögen, soweit es vorhanden ist, ermittelt. Die Hilfsempfänger werden regelmäßig von den Samaritanerinnen besucht, die den Bedürftigkeitsgrad am besten einschätzen können, aber auch auf Grund der ärztlichen Atteste.

Eine Hilfsaktion war anfang Dezember das Vereiteilen von Weihnachtspäckchen an Heimbewohner und Bedürftige durch die Diakonie Nordhausen.

Eine andere Hilfsaktion ist die Winterhilfe, die wir dank der Spende der Kgm. Herrenberg an 236 Personen in Mediasch und 46 Personen auf den Dörfer ausgezahlt haben.
Eine andere Form von Unterstützung ist die unregelmäßige und einmalige Hilfe. Diese Form kommt in besonderen Krankheitsfällen in Frage, z.B. bei kostspieligen Operationen, Transporte in Spezialkliniken usw.

Lebensmittel wurden auch im Jahr 2015 an 237 Senioren (je 1 Paket) und an 129 Familien mit Kindern (je 1 oder 2 Pakete, je nach der Anzahl der Kinder) verteilt. Diese Spende erhielten wir von der Kirchengemeinde Höchstadt, welche uns auch eine Spende für Personalkosten überreichte.

Eine andere Unterstützung ist jene auf Grund der Bedürftigenlisten der Kgm. Mediasch. Es gibt 5 Listen, je nach Bedürftigkeitsgrad. Diese Hilfe wird monatlich oder trimestriell ausgezahlt, der Spender ist die HG Mediasch .Auch Ihnen möchten wir vielmals danken.

Transporte mit Hilfsgüter erhielten wir noch von Frau Göbbel aus Mölln, Pfr. Schierl aus Keimling und der Rumänienhilfe Potsdam.

Substantielle Hilfe erhielten wir für die Löhne der Angestellten von der Diakonie Württemberg "Hilfe für Osteuropa", von der Kgm. Mediasch, aus Herrenberg und vom Bezirkskonsistorium Mediasch.
Eine Unterstützung für die Angestellten des Diakonievereins haben wir auch von der Landeskirche erhalten. Allen einen herzlichen Dank.

Die Kosten der Sozialstation beliefen sich auf 61.230,23 Lei.


4. In der Tischlerei haben wir nur den Tischlermeister das ganze Jahr über beschäftigt und er hat folgende Arbeiten durchgeführt.
Für das Altenheim Hetzeldorf einen Medikamentenschrank, zwei Schränke für den Umkleideraum der Angestellten, 1 Fenster und eine Deckenverkleidung für die neu gebaute Vorwäschekammer, Reparaturen an Schränken, Nachtkästen und Tischen in den einzelnen Zimmern.
Auch in den Pfarrwohnungen wurden Reparaturen vorgenommen.
Beim Sitz der Tischlerei mussten die Innenwand der Umzäumung ausgebessert werden, die auch von ihm getätigt wurden. In der Küche arbeitete er beim Streichen der Räume, Fenster und Türen. Ebenfalls stellte er für das neu erworbene Haus in Hetzeldorf 10 Etagenbetten her. In der Küche hat er die Urlaubsvertretung übernommen und das Essen ausgefahren. Für den Diakonieverein Frühstücksbretter, die wir beim Bazar verkauft haben. Auch sonst hat er bei verschiedenen Aktivitäten mitgewirkt.

Die Kosten der Werkstatt belaufen sich auf 55.185,72 Lei.
Die Einnahmen kommen aus Spenden und Eigenbeitrag.


5. Nach dem Bericht der 4 Einrichtungen möchte ich auch die vielfältige Arbeit der Geschäftsführerin des Vereins erläutern.
In ihren Bereich fallen alle organisatorischen Aufgaben für die vier Einrichtungen, bei Behörden vorzusprechen, die Verbindung zum Sozial- und Arbeitsministerium. Sie hält die Verbindung mit den Krankenhäusern, immer wieder müssen Heimbewohner eingewiesen werden, aber auch für Mitglieder des Diakonievereins spricht sie bei den ärzten vor, vermittelt Aufnahmen in die Reha-Stationen und bemüht sich um jeden einzelnen Fall, soweit keine Verwandten vorhanden sind.
Jährlich müssen die Akten und Belege für die staatlichen Zuschüsse fürs Altenheim und Essen auf Rädern abgegeben werden. Im Jahr 2015 erhielten wir nur ab 1 März den staatlichen Zuschuss, da durch das Verschulden der Buchalterin eine falsche Bilanz abgegeben wurde. Danach haben wir einen Personalwechsel vorgenommen und ab 1.Juli eine neue Buchaltein eingestellt.

Von der Zentralstelle der Diakonie wurden 3 Pflegebetten, 5 Rollstühle, 6 Rollatoren, 4 WC Stühle, 9 Gehilfen und 27 Paar Krücken vermittelt, sowie Pampers und Inkontinezartikel.
Auch in diesem Jahr haben wir an das Sozialkrankenhaus eine Kleiderspende weiter gereicht, aber auch an das Bürgermeisteramt von Pretai für Sozialfälle und an die Diakonie Sf.Gheorghe.
Die Geschäftsführerin vertritt aber auch Heimbewohner bei Behörden und ämtern und stellt Gutachten für Sozialempfänger aus.
Zusammen mit der Vorsitzenden bemühen sie sich, die Gäste zu betreuen. Wir empfingen Besuch aus Herrenberg mit Herr Hanssmann, aus Höchstadt mit Frau Conrad, eine Gruppe von der Diakonie Nordhausen mit dem Leiter Michael Görk, Friedhelm Huser mit eine Gruppe der Rumänienhilfe Ried- Meißenheim, Pfr. Georg Schmidt, Frau Franke vom Johanniterbund Bonn, einmal im Frühjahr und einmal im Herbst mit dem Präsidenten der Rheinischen Genossenschaft des Johanniterordens Düsseldorf.
Frau Judith Urban, Konsulin des Konsulats Hermannstadt der BRD mit Herrn Norbert Kartman Landtagspräsident aus Hessen mit 21 Abgeordneten aus dem Hessischen Landtag. Frau Urban besuchte uns auch ein zweites Mal mit einem Abgeordneten aus dem Bundestag.
Zu unseren Besuchern zählten wir noch eine Gruppe vom Pfarrkonvent Heilbronn, ein Pfarrkonvent übers GAW, Gäste aus Berlin-Friedrichshagen, eine Gruppe des Vereins der Siebenbürger Sachsen Salzburg sowie eine Gruppe der Ev.-Luth Kgm. Dingolfing mit Vikar Magnus Löffelmann, aber auch Reisegruppen aus dem In- und Ausland.
An dieser Stelle möchte ich auch allen Spendern und Trägern unseres Vereins für die unermüdliche Hilfe danken, ohne die unsere Arbeit nicht möglich wäre. Ein Teil der Spender wurde bei den verschiedenen Einrichtungen erwähnt, doch will ich hier noch Frau Dorothea Schalk, Fam. Carstens, die Ev. Frauenhilfe Bad Oeyenhausen, Herr Wolfgang Amiras, den Martin-Luther Bund, Frau Hildegard Pelger, Kgm. Wülfer-Knettenheide- Bad Salzuflen, den Rotary-Club Main-Taunus, und noch viele Einzelpersonen erwähnen, die ich nicht alle auflisten kann. Ich bitte deswegen um Verständnis. Unser Dank gilt allen in gleichem Maße. Von Herrn ArhHermann Fabini erhielten wir 15 Siebenbürgische Kalender, mit denen wir uns bei den Spendern bedankten. Auch ihm gilt unser Dank. Vom Jugendsozialwerk Nordhausen erhielten wir noch als Spende einen VW Polo für die Geschäftsführerin .Dafür sind wir sehr dankbar. Es wurden noch 2 Kleideraufteilungen, eine im Frühjahr und eine im Herbst organisiert, wobei die Kleider von der Kgm. Herrenberg gespendet wurden.

Wir beteiligten uns auch beim Weihnachtsbasar, der zusammen mit dem Deutschen Forum und der Kirchengemeinde Mediasch organisiert wurde.

Die Vorsitzende zusammen mit der Geschäftsführerin vertrat den Diakonieverein beim Rumänientag in Höchstadt und wir waren beim 30-jährigen Partnerschaftsjubiläum in Herrenberg mit dabei.

Im Frühjahr waren wir Gastgeber der Tagung Netzwerke der NGO aus Siebenbürgen und im September waren wir bei der Gründung der Föderation der Diakonien aus Siebenbürgen dabei.

Im November beteiligten wir uns am Rumänisch-Deutschen Dialogforum der Protestantischen Diakonie zum Thema "Migration zwischen Rumänien und Deutschland, Fakten, Folgen, Wahrnehmungen und Handlungsoptionen" in Klausenburg.

Die neue Buchhalterin hat sich sehr gut eingearbeitet und geht ihren Aufgaben mit großem Interesse und Gewissenhaftigkeit nach.
Auch möchte ich allen Angestellten des Vereins Dank sagen, die täglich an ihren Arbeitsplätzen, aber auch darüber hinaus, im Interesse des Dienstes am Nächsten arbeiten und Verantwortung übernehmen.
Mein Dank geht auch an alle ehrenamtlichen Mitarbeiter, die sowohl in der Leitung aber vor allem an der Basis aus christlicher Nächstenliebe motiviert viel Arbeit geleistet haben.


März 2016
Ursula Juga-Pintican
Vorsitzende

 

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