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Schon seit
über 800 Jahren lebt eine Gruppe Deutschstämmiger in Siebenbürgen/Rumänien.
Nach Ende der kommunistischen Diktatur 1989 hatten diese verstärkt
die Möglichkeit auszuwandern, und nutzten diese auch.
Unter diesen Bedingungen funktioniert das frühere System von Familienbindungen
und Nachbarschaften nicht mehr. Ältere und sozial Schwächere
sind nun besonders auf Hilfe angewiesen.
Da die Siebenbürger Sachsen evangelisch sind, versucht die hiesige
Diakonie, dieser Herausforderung gerecht zu werden. Sie beschränkt
jedoch ihre Hilfeleistungen inzwischen nicht auf Gemeindemitglieder oder
Deutschstämmige.
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